Trunk Jürgen

Schon als Kind, wenn ich mit der Agfa-Box meines Vaters ab und zu ein Bild machen durfte, begeisterte mich die Fotografie.

Meine erste eigene Kamera bekam ich zum 10. Geburtstag. Es war eine Kodak Instermatik Kamera mit der ich überwiegend schwarz- weiß Aufnahmen machte.

Mit 13 meldete ich mich in der Schule bei der Foto-AG an. Hier lernte ich wie man SW-Filme entwickelt und SW-Bilder vergrößert.

In meiner Jugend beschränkte sich das Fotografieren nur auf Urlaubsbilder.

Mit ca. 25 Jahren entdeckte ich wieder die schwarz weiß Fotografie, was zur Folge hatte, dass ich mir ein kleines Fotolabor einrichtete und mir eine Spiegelreflexkamera kaufte.

Nach kurzer Zeit wurde die Ausrüstung durch ein Blitzgerät, Teleobjektiv und einem Weitwinkelobjektiv ergänzt und das Fotolabor wurde für die Farbverarbeitung erweitert.

Der Kauf von Zwischenringen prägte meine fotografische Richtung sehr stark, denn ich entdeckte die Nah- Makrofotografie.

Mit der Zeit wurden die Qualitätsansprüche immer größer, weshalb ich mir eine Rollei Ausrüstung zulegte und überwiegend mit Umkehrfilmen (DIA) fotografierte.

Die DIA-Fotografie hatte auch wieder Auswirkungen auf mein Fotolabor. Es wurde zur Verarbeitung von Cibachrome Papier ausgebaut.

Meine fotografischen Schwerpunkte sind Nah-Makrofotografie, Naturfotografie und die Dokumentation der Ereignisse in meiner Familie.

Fotografiert wird dies überwiegend digital, mit einer Canon EOS Ausrüstung.

Das Vergrößern von Bildern im eigenen Labor wurde durch die digitale Bildbearbeitung verdrängt.